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Radfahren und Mountainbiken auf der Lieblingsinsel der Deutschen

Veröffentlicht am 10.02.2014 von

© JCVSTOCK-ES – Fotolia.com

 

Radfahren und Mountainbiken auf der Lieblingsinsel der Deutschen

Wer in seiner Freizeit gerne einige Runden mit dem Rad dreht, wird es lieben. Für wen es nichts Schöneres gibt als bei Wind und Wetter über Berg und Tal zu biken, muss es ausprobieren. An der frischen Luft auf weiten Wegen radeln ist das Nonplusultra? – Dann nichts wie los. Die Rede ist von den atemberaubenden Bedingungen auf Mallorca, die den Puls jedes Sportlers höher schlagen lassen. Radfahren und Mountainbiken, egal, auf welchem Level man sich jeweils befindet, ist auf der Baleareninsel ein Traum.

Das optimale Klima gepaart mit faszinierenden Routen

Bereits vor einigen Jahren zählte Mallorca mit rund 88.500 Fahrradtouristen pro Jahr zu einem absoluten Sportlermagnet. Neben vielen anderen Disziplinen wie Reiten, Wandern oder Klettern ist das Biken mit heute nahezu doppelt so vielen Radlern eine der Beliebtesten. Die Gründe dafür kann man in den folgenden Punkten finden:

  • Mallorca besitzt das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Die „kältesten“ zwei Monate sind Januar und Februar mit 15 Grad Celsius. Man kann mit fünf bis sechs Sonnenstunden rechnen. Das ist vor allem für Mountainbiker perfekt. Bereits ab März steigen die Temperaturen sukzessive an, bis im Mai rund 22 Grad Celsius herrschen. Zwischen Juni und September sind die optimalen Temperaturen für hartgesottene Radler erreicht. In der Spitze gibt es rund 11 Stunden Sonne bei bis zu 35 Grad. Wesentlich angenehmer fährt man sprichwörtlich im Oktober bis in den Wintermonat Dezember. Moderate 23 Grad Celsius bis 15 Grad Celsius sind angesagt.

  • Die Größe Mallorcas spricht ebenfalls für sich. So muss man als Radfahrer nicht immer die gleichen Touren fahren, sondern kann sich auf der 3620 km² großen Baleareninsel austoben. Abwechslungsreiche Landschaften mit und ohne Gebirge versprechen neben einem guten Trainingseffekt auch sagenhafte Ausblicke und Naturimpressionen.

  • Die Wege sind sehr gut ausgebaut und auf die unterschiedlichen Ansprüche der Sportler abgestimmt. Denn nicht nur Gelegenheitsbiker sollen auf ihre Kosten kommen. Immer mehr Trainingscamps für Profis werden auf der Insel abgehalten. Nicht zuletzt deshalb ist Mallorca für seinen Radsport derart bekannt. Auch offizielle Events wie die „Cinturion Internacional“ oder die „Challenge de Masters“ werden aufgrund der perfekten Bedingungen auf Mallorca abgehalten.

 

Für Freizeitsportler gibt es ein umfangreiches Radwegenetz

Wer sich gerne auf sein Mountainbike schwingt, wird auf der Insel mit vielen Tourentipps versorgt. Es finden sich immer wieder Hinweistafeln mit dem genauen Streckenverlauf, dem Höhenprofil und der Länge der Route. Damit kann man die Strecke vorher einschätzen.

So ist zum Beispiel das Tramuntana-Gebirge im Norden und entlang der Westküste der Insel besonders beliebt. Der höchste Gebirgszug Mallorcas besticht durch rund 90 Kilometer Straßennetze. So können Rennradfahrer und Mountainbiker ihren Sport jeweils perfekt vor einer Traumkulisse ausüben. Viel unbebaute Natur und steile Anstiege bieten alles, was das Sportlerherz begehrt.

Wer gerne noch etwas mehr natürliches Mallorca erleben möchte, sollte sich auf die 40 Kilometer lange Rundfahrt von Port d’Alcúdia über Muro, Sa Pobla, Platja de Alcúdia und zurück begeben. Landwirtschaft und Windräder prägen dabei die Landschaft. Diese Tour ist für Genießer gedacht, denn sie liegt fernab vom Massentourismus und besticht eher mit seinem ganz eigenem Charme und der erholsamen Ruhe.

Diese und viele weitere Strecken für Hobby-Fahrradfahrer und Mountainbiker machen die Insel zu einem Mekka für die Zielgruppe.

Den längeren Aufenthalt planen

Viele Hotels haben sich bereits auf diesen neuen Boom der Insel eingestellt. So gibt es extra ausgestattete Herbergen, die neben einer guten Ausgangslage und komfortablen Zimmern auch die passende Sportlernahrung und Fahrräder jeder Art zu Verfügung stellen. So muss man sein eigenes Gefährt nicht umständlich einfliegen lassen, sondern hat alles bereits vor Ort. Radstationen und Service-Werkstätten mit geschultem Fachpersonal ist ebenfalls keine Seltenheit mehr auf Mallorca.

Wer sich dazu entscheidet, eine Immobilie als Erst- oder Zweitwohnsitz im 17. Bundesland zu erwerben und so seinen Trainingseffekt ganzjährig ohne mühsame Hotelsuche und Anreise zu verbessern, wird ebenfalls mit offenen Armen empfangen. Viele Fincas und Appartements liegen logistisch perfekt an den Routen. Das Einzige, was man noch machen muss, ist sich auf den Drahtesel zu setzen und die pure Natur zu genießen. Besonders beliebt sind dabei unter anderem auch Häuser in Calla Millor, Cala d’Or oder Arenal. Dort trifft man auf Erholung, Einsamkeit, gute Streckenführung und gleichzeitig das belebte Mallorca, sofern man das möchte.

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