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Verkaufschancen für Immobilien durch Videopräsentationen erhöhen

Veröffentlicht am 28.01.2015 von

Die beste Möglichkeit, eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen ist die persönliche Besichtigung, bei der ein Interessent ein direktes Gespräch zum Besitzer oder Makler nutzen kann, um Fragen beantwortet zu bekommen. Beim Durchgehen durch die einzelnen Räume fallen Mängel auf, stellen sich Fragen zur Heizung, zum Lichteinfall, zu vergangenen Renovierungen und so fort – und können an Ort und Stelle gleich beantwortet werden, sofern der Makler seine Hausaufgaben gemacht hat. Der Mensch hat seit eh und je Zustand beziehungsweise Qualität einer angebotenen Ware auf Herz und Nieren geprüft. Fahrende Händler kamen einst zu den Menschen, die außerhalb wohnten und brachten Gewürze, Lebensmittel, Stoffe und allerlei mehr – und die Kunden aus dieser Zeit fassten an, fühlten, rochen und prüften mit genauen Blicken, ob gekauft werden sollte, beziehungsweise was das Angebotene wert war.

Trotz florierenden Versand- und Online Handels ist dieses Verhalten bei den Menschen immer noch vorhanden – und kommt täglich zwischen skeptischen Blicken auf den Sellerie am Gemüseregal im Supermarkt und dem Objekt der Begierde beim Autokauf zum Tragen. Wie soll man da eine Immobilie nach reinen verbalen Schilderungen kaufen können? Ein sehr altes Sprichwort sagt schon, dass Worte überaus geduldig seien – diese können beschönigt und „gefeilt“ werden, wie es jeder bestimmt schon einmal erlebt hat. Das Wohnzimmer „mit Charakter“, „mit Antiquitäten eingerichtet“ und mit dem „Flair der 70er Jahre“ kann durchaus ein markanter Raum mit tollen Möbeln und im Style der genannten Zeit sein; doch was, wenn es sich um ein vergammeltes Zimmer mit sich ablösenden Tapeten, verbrauchten Billigmöbeln und Muffelgeruch dank feuchter Wände handelt? Um diese beinahe instinktive Skepsis der Kunden auszuräumen, müssen gerade Immobilienmakler ihre Objekte herzeigen. Doch wer eine Immobilie einem weiten Käuferkreis anbieten will, kommt mit einem Schild im Garten nach Art von „Besichtigung jederzeit“ und Handynummer nicht sehr weit. Das moderne Verkaufsdenken inkludiert das Internet auf eine schon selbstverständliche Weise – wer viele Interessenten ansprechen kann, kann an Preisverhandlungen anders herangehen, nutzt das vorhandene Interesse für einen schnellstmöglichen Verkauf und schließt erfolgreich und umsatzorientiert ab.

Aus Fotos wurden Videos

Internetseiten mit Fotos waren einst der Renner, da man von zu Hause aus schon einmal eine gewisse Visualisierung eines Objekts genießen konnte. Heute allerdings, zu Zeiten von High-Speed Internet und 24/7 Online Dasein der Kaufinteressenten reicht das nicht mehr aus. Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden und der Kunde will im Rahmen von guter Kundenbetreuung einfach die bestmögliche und zugleich bequemste Art nutzen, eine Immobilie vorab schon einmal anzusehen – und das ist definitiv das schnell heruntergeladene, allzeit verfügbare und per Mail, Messenger und sozialem Netzwerk „teilbare“ Video, das umfassend die Details einer Immobilie auf einfachste Weise präsentiert, wie hier unten auf der Startseite als perfektes Beispiel zu sehen.

Hat ein Interessent dem Makler erst einmal mitgeteilt, wo und in welcher Lage er für welches Budget eine wie auch immer geartete Immobilie kaufen oder auch nur mieten oder pachten möchte, so kann der Sachbearbeiter im Maklerbüro eine vorsortierte Auswahl in Frage kommender Objekte einfach per Video an seinen Kunden weiterleiten. Der Kunde sieht, beurteilt und besichtigt die Immobilien, die seinem Wunsch am nächsten kommen. Der Aufwand für beide Seiten reduziert sich somit auf ein Minimum: Weder Makler noch Kaufinteressent müssen sich auf den Weg machen, um Besichtigungen vorzunehmen, bei denen (nach Videosichtung) eigentlich vorher schon feststeht, dass ein Vertragsabschluss nicht zustande kommt. Somit sind die Kosten für die Erstellung eines Besichtigungsvideos bei lohnenden Objekten mit dem gesparten Aufwand bezüglich des Verkaufs schnell wieder ausgeglichen. Zudem kann durch eine größere Zahl der angesprochenen Interessenten ein deutlich besserer Preis erzielt werden; Konkurrenz, auch bei den Kaufinteressenten, belebt eben das Geschäft. An einem konkreten Beispiel erklärt: Die Luxusimmobilie auf Mallorca nur jenen anzubieten, die auf die Insel kommen, Interesse zeigen und besichtigen, schmälert die Erfolgsaussichten enorm. Mit einer Website im Internet spricht man schon einmal ein weltweites Publikum an; zeigt man diesem dann auch noch ein detailliertes Video als Präsentation, gewinnt man als Maklerbüro definitive Kaufabsichten und muss nicht eines von wenigen Angeboten annehmen, sondern kann auch mit dem Meistbietenden den Vertrag abschließen. Das Foto ist weniger aufschlussreich, als das Video – der Kunde spürt Service und Sicherheit zugleich, kommt mit seinem deutlichen Interesse zur Besichtigung; es ist wahrscheinlich, dass er das Objekt kauft. So arbeitet man gerade in einer so besonderen Situation, in der es um viel Geld, aber auch um eine spezielle Immobilie geht, sehr effizient – mit Kunden auf der ganzen Welt.

Videopräsentationen anfertigen (lassen)

Eine Wohnung in München, Köln, Berlin oder einer anderen Metropole zu verkaufen oder zu vermieten, ist nicht so besonders schwer: Der Bedarf ist groß, die Schar der Interessenten riesig. So reicht es in diesem Fall, ein Inserat zu schalten, einen Zeitraum von einem oder mehreren Tagen festzulegen und auf die Kauf- beziehungsweise Mietinteressenten zu warten. Der Makler oder Besitzer kann sich aus allen Bewerbern den oder die mit den besten Selbstauskünften aussuchen und ziemlich sicher und schnell seinen Vertrag abschließen. Hier ist ein Video der Immobilie nicht wirklich erforderlich. Andere Immobilien verkaufen sich aber natürlich nicht von selbst. Geht der Kaufpreis oder die Höhe der Miete in eine bestimmte, hohe Preiskategorie, reduziert sich die Anzahl der solventen Bewerber von Natur aus auf ein Minimum. Auch ist hier eine globale (über das Internet) Käufersuche deutlich angebrachter, als eine örtlich eingegrenzte (über lokale Inserat-Seiten oder Aushänge). Doch mit zunehmender Reichweite verkompliziert sich das Verfahren von Besichtigung und Kaufabschluss – nun kommt das Präsentationsvideo über die Immobilie ins Spiel. Dies muss man weder als privater Immobilienbesitzer noch als Makler selbst anfertigen. Für Privatverkäufer und Immobilienmakler bieten Firmen wie Begehungen.de oder das Immobilienteam und andere die Option, sich das gewünschte Video anfertigen zu lassen. Gegen Rechnung kommt das Videoteam zur Immobilie, fertigt die Aufnahmen an und bearbeitet diese bis hin zum repräsentativen Anschauungsmaterial, das man nur noch online stellen beziehungsweise auf Anfrage versenden muss.

Letztendlich gibt es verschiedene Arten, solche Videos anzufertigen; sogar bis hin zu einem geplanten aber noch gar nicht realisierten Bauprojekt als Video Animation (für die Investorensuche) können derartige Präsentationen erstellt werden. Manchmal reicht es, gute Fotos in einer Bildschirmpräsentation aneinander zu reihen – Raum für Raum von seiner besten Perspektive, dazu Garten, Nebengebäude und Grundstückslage. Je höher der Wert einer Immobilie allerdings ist, umso besser sollte auch das Video sein. Klar, man kann die Fotos auch mit speziellen Effekten zu einem optischen Highlight ausgestalten und mit einer passenden Hintergrundmusik und eingeblendeten Schriften versehen. Doch der „virtuelle“ Spaziergang durch eine Immobilie kommt deutlich besser bei einer solventen Kundschaft an. Vom Gartentor bis zum Swimmingpool geführt zu werden, ohne dafür das Sofa oder den Schreibtisch verlassen zu müssen, ist das eine – das andere, und hier ist definitiv der Vorteil für Käufer und Verkäufer gleichermaßen zu sehen, ist eine 1:1 Wiedergabe der Örtlichkeiten, des Bauzustandes, der vielleicht luxuriösen Ausstattung, der ausgefallenen Architektur – oder was es sonst an Besonderheiten für exakt diese Immobilie zu „sehen“ und zu wissen gibt. Eine Szene zeigt dann noch die beleuchtete Ansicht bei Nacht, eine andere das Panorama bei strahlender Sonne – die Spielarten und Möglichkeiten der Videotechnik sind heute so vielfältig, dass jedes Vorhaben realisiert werden kann. Es ist eine Tatsache: Je hochwertiger, professioneller und vielleicht auch ausgefallener eine Immobilienpräsentation als Video gezeigt wird, umso höher das Interesse der global angesprochenen Kunden, umso effektiver der Vertragsabschluss, hauptsächlich in den Bereichen der höherpreisigen Wohnimmobilien (auch an weit entfernten Objekten) und gewerblichen Anlagen.

Suchmaschinenoptimierung für Online Präsentationsvideos

Firmen, die über das Internet verkaufen, wissen, dass man ohne die Suchmaschine heute im WWW ziemlich verloren ist. Die Suchmaschine besorgt nach den Stichworten der Kaufinteressenten die passenden Seiten zur Suche. Das beste Video zur Präsentation einer Immobilie ist also sinnlos, wenn es auf der Festplatte darauf wartet, an den Kunden und vielleicht baldigen Besitzer verschickt zu werden. Das Video – oder Auszüge davon – muss also umgehend „ins Netz“. Jedoch müssen Kenner des Internets und somit professionelle Partner auch dafür sorgen, dass die Suchmaschine von diesem Video erfährt und es als relevant für die Suche erkennt. Die Suchmaschinenoptimierung ist heute unverzichtbares Beiwerk bei einer globalen und erfolgs- beziehungsweise umsatzorientierten Verkaufsabsicht. Der Idealfall ist ein suchmaschinenoptimiertes Video auf einer Website – auf der einen Seite – und ein Kaufinteressent auf der anderen, der zum Beispiel nach den in die Suchmaschine eingegebenen Stichworten „Luxusfinca“ und „Mallorca“ genau dieses Video auf der ersten Anzeigenseite der Suchmaschine vorfindet. Er klickt es an, findet die Immobilie (und das Video) toll, sucht Kontakt zum Makler, besichtigt – und kauft.

Selbstverständlich gibt es auch die Option, die Videos nur ausgesuchten Kunden auf Anfrage zu übermitteln – oder soziale Netzwerke zu nutzen. Die Videos lassen sich heute via E-Mail, Messenger und auf vielen anderen Onlinewegen so bequem und schnell auf Smartphones, Tablets und Laptops/PCs verteilen, dass man auch hier die Möglichkeit hat, viele interessierte (und nur diese) Kunden anzusprechen. Welche der Möglichkeiten zwischen einer breiten, suchmaschinenoptimierten Online Präsentation und einzeln angesprochenen Käuferkreisen ein Privatverkäufer oder ein Immobilienmakler wählt, muss von Fall zu Fall entschieden werden; ausschlaggebend sind Art, Lage und Preis der Immobilie beziehungsweise der zu erwartenden Courtage.

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